Wissenschaftliche Arbeiten

 Diplom- und Fachbereichsarbeiten

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PDF in neuem Fenster öffnenDiplomarbeit von Herrn Jörg Hohensinner mit dem Thema
„Analyse zur Implementierung einer Softwarelösung in der fächerübergreifenden Patientendokumentation auf einer Apallic Care Unit
(83 Seiten, 389 KB)
PDF in neuem Fenster öffnenDiplomarbeit von Frau Sabine Wolf mit dem Thema
„Personalentwicklung für den Bereich Wachkomapatienten, eine ‚besondere‘ strategische Führungsaufgabe?
(70 Seiten, 2.7 MB)
PDF in neuem Fenster öffnenDiplomarbeit von Frau Katharina Neubauer mit dem Thema
„Wachkoma – eine Einbahnstraße? Pflegetherapeutische Maßnahmen mit dem Schwerpunkt faci-oraler Gesichtstrakt“
(31 Seiten, 610 KB)
PDF in neuem Fenster öffnenFachbereichsarbeit von Frau Martina Krampl (Schule für Gesundheits- und Krankenpflege des Landes Steiermark am LKH Leoben) mit dem Thema
„Ich spreche nicht, aber ich fühle noch“.
(36 Seiten, 369 KB)
PDF in neuem Fenster öffnenFachbereichsarbeit von Frau Jasmin Haring im Rahmen der Diplomprüfung an der Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege am Landeskrankenhaus – Universitätsklinikum Graz mit dem Thema
„Die Kinaesthetics – praxisorientiert bezogen auf Wachkoma- und Locked-In-Patienten“.
(28 Seiten, 115 KB)
PDF in neuem Fenster öffnenDiplomarbeit von Frau Anna Schwingshackl mit dem Thema
„Entscheidungsprozess zur PEG-Sonde“
Eingereicht zur Erlangung des akademischen Grads
„Bachelor of Science in Health Studies“ (BSc)
Studiengang Logopädie, FH JOANNEUM, Graz, 2014
(74 Seiten, 1.1 MB)

Weitere Literaturhinweise

Niels Birbaumer - "Dein Gehirn weiß mehr, als du denkst"Buch vom Tübinger Neurobiologen Niels BirbaumerDein Gehirn weiß mehr, als du denkst
Text von Wolfram Goertz auf RP Online:
Hirnforscher warnt vor Patientenverfügungen
Tübingen. Der renommierte Tübinger Neurobiologe Niels Birbaumer weiß, dass Patienten auch in grenzwertiger Lage Glück empfinden können. In auswegloser Situation sich nicht artikulieren können; den Angehörigen zur Last fallen; keine definitive Entscheidung mehr treffen können; von Schläuchen abhängig sein – das sind angebliche Horrorszenarien, die Menschen mit einer Patientenverfügung vermeiden wollen. Sie regelt die Möglichkeit der Beendigung des Lebens. Sind jene Gründe überhaupt stichhaltig? Nein, sagt Niels Birbaumer.
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  • Menke P. (2006): Zurück ins bewusstere Leben, Basale Stimulation bei Menschen im Wachkoma- ein Fallbeispiel, Pflegezeitschrift 3/2006
  • Scholler Claudia (2007): Analyse der Versorgungs- und Betreuungslage von Wachkoma- Patienten in Österreich, Diplomarbeit am FH Johaneum in Graz
  • Plenter C.,(2001): Ethische Aspekte in der Pflege von Wachkoma-Patienten, Orientierung für eine Pflegeethik, pflege kolleg, Schlütersche, Hannover
  • Dolce G., Sazbron L., (2002): The Post- Traumatic Vegetative State, Thieme, Stuttgard, New York
  • Schwörer C., (1995): Der apallische Patient, Aktivierende Pflege und Therapeutische Hilfe im Langzeitbereich, 3. Auflage, Urban & Fischer, München Jena
  • Krischke M., (2008): Die soziale Rehabilitation von Wachkomapatieten, eine qualitative empirische Untersuchung an einer Wachkomastation, Diplomarbeit an der Universität Wien. PDF öffnen
  • Müller U., (2004): Qualitätskriterien in der Betreuung von Wachkoma- und Langzeitpatienten, eine Studie zur Versorgungsforschung, Diplomarbeit an der Medizinischen Fakultät, der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald